Das oberste Ziel der Hundephysiotherapie liegt in der Schmerzlinderung des
erkrankten Tieres. Weitere Ziele sind der Erhalt oder das Wiedererlangen einer optimalen Funktion des Bewegungsapparates.

Sie setzt sich aus dem großen Gebiet der Bewegungstherapie, Kräftigung und
Mobilisation, der Elektrotherapie, der Hydrotherapie (Wärme/Kälte) und verschiedenen Massagetechniken zusammen.





Immer häufiger kommt es vor, dass Hunde durch Ursachen wie z.B. genetische
Veranlagungen, Fehl- oder Überbelastungen, Wachstumsstörungen, Bissverletzungen
oder falsche Ernährung an Arthosen, Hüftgelenksdysplasien, Rückenproblemen
etc. erkranken.

Die Hunde versuchen dann instinktiv sich ihre Schmerzen nicht anmerken
zu lassen und verfallen in eine Schonhaltung, um die Schmerzen zu kompensieren.
Durch diese Schonhaltung kommt es zu Überbelastungen, die schnell zu Problemen
an den noch gesunden Knochen, Gelenken und Muskeln führen können.

Je nach Beschwerden erfolgt ein gezielter Muskelaufbau, Verbesserung
der Gelenkbeweglichkeit und des Gangbildes und das Bewusstmachen von Bewegungen (z.B. bei Lähmungen). Zudem werden gezielte Behandlungsmethoden zur Rehabilitation und zur Förderung des Heilungsprozesses nach chirurgischen Eingriffen angewandt.

Die Hundephysiotherapie ist unter anderem in den Niederlanden und
England seit Jahren eine etablierte Therapieform und auch in Deutschland wird sie
immer bekannter.

Die krankengymnastischen Maßnahmen sind nur eine unterstützende Therapie zur tierärztlichen Behandlung. Sie sollen auf keinen Fall den Tierarzt ersetzen.

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